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Mit diesen 5 Tipps wirst du zum Profi in Ego-Shootern

Wie werde ich besser in Ego-Shootern?

Eine Frage, die sich sicherlich viele von euch stellen. FPS-Spiele sind schwer - sehr schwer. Die ersten Runden im Game fühlen sich an als würde man als Nichtschwimmer direkt vom 3m-Brett ins tiefe Ende geworfen werden. Aber warum ist das so? Beim eigenen Lieblings-Streamer sieht es doch immer so einfach aus. Maus nach rechts reißen - Links-Klick - Headshot! Doch die Realität ist dann alles andere als einfach. Im Gegenteil… die ersten Runden gehen meistens total daneben und es kommt einem so vor, als ob die Gegner in den eigenen Lobbys nur Profis und Hacker sind.

Doch nicht verzagen - LevlUp fragen! Damit ihr auch weiterhin Spaß an Ego-Shootern und anderen FPS-Games haben könnt, wollen wir euch hier unsere besten Tipps, die wir gemeinsam mit unseren Streamern und Kollegen zusammengetragen haben, vorstellen.

 

1. Die Karte (Map) auswendig lernen

Reflexe und Muscle Memory sind wichtig, doch Kartenkenntnisse sind wichtiger. Du kannst noch so schnell reagieren und zielen, wenn du die wichtigsten Spots einer Karte nicht kennst, wirst du häufiger den Ladebildschirm sehen, als deine Nerven und deine Geduld ertragen können. Ob es nun Verdansk in Warzone, Split in Valorant oder Boarder in Rainbow Six: Siege ist, jede einzelne Karte spielt sich anders und bietet Möglichkeiten Selbstbewusstsein aufzubauen und ein paar sehr leichte Abschüsse (Kills) mitzunehmen. Die einfachsten Möglichkeiten, um eine Karte schnell auswendig zu lernen sind folgende:

 

  • Schau dir eines der zahlreichen YouTube Tutorials für eine Karte an! Verfolg deinen Lieblingsstreamer und achte genau darauf, welche Gebäude und Spots er bevorzugt, wo sich mehr Gegner befinden und wo vielleicht dieser nervige Camper- Spot ist 
  • Lade dir eine Map im Creator Mode/PvE/Bot Spiel und füg keine Gegner hinzu. Nun läufst du die Karte gründlich ab und betrachtest alle möglichen Winkel und Positionen.
  • Spielen, spielen, spielen. Der beste Lerneffekt ist immer noch der eigene. „Ach, da war der!“ 

 

2. Das räumliche Denkvermögen und die Spielübersicht ausbauen

Manchmal sieht man einen wertvollen Gegenstand, den man unbedingt haben möchte. Doch mach nicht den Fehler und setz die Scheukappen auf, blende alles um dich auf dem Spielfeld aus und lauf einfach blind drauf los. Überleg vorher genau, ob der Weg dahin wirklich frei ist oder in einem schnellen Kugelhagel seitens der Gegner und der eigenen Frustration enden wird. Man sieht unzählige Mengen an Spielern, die einfach nur blind auf den Boden schauen und ewig viel Zeit beim Looten verschwenden.

Konzentrier dich nicht nur auf das, was du gerade vor dir im Fadenkreuz siehst, sondern auch auf das, was sich gerade hinter dir befindet. Was könnte gerade hinter dir passieren? Ist dein Rücken frei? Stehst du offen auf einem Feld oder bist du geschützt? Ist es sinnvoll jetzt hier lang zu laufen oder kann ich dort einfach getroffen werden? Könnten die Gegner, die ich eben gesehen habe, noch in der Nähe sein?

 

3. Die Minimap ist dein bester Freund

Nutze sie. Wenn du nicht gerade Winkel und Ecken für beliebte Spots nach Gegnern absuchst und dich gerade kurz sicher fühlst, solltest du immer wieder mit einem Auge auf die Minimap schielen. Diese bietet euch Informationen in Echtzeit! Schüsse gehört? Die Minimap zeigt die Position der Kontrahenten an! Loadout kommt vom Himmel? Die Minimap zeigt den Einschlag!

 

4. Sensitivity der Maus, Abstand zum Monitor und Aim-Assist

So viele Fragen und eine Antwort – Finde es für dich selbst raus. Es gibt keine einheitliche universale Antwort. Natürlich orientiert man sich hier gerne an Idolen und Stars, aber auch diese haben es für sich selbst herausgefunden. Deine eigenen Vorlieben sind hier entscheidend. Gib deinem Körper genug Zeit, sich an eine Sensitivity zu gewöhnen und stell diese nicht jeden Tag um. Es ist wichtig, deinem Körper die Chance zu geben einer Muscle Memory zu entwickeln. Für die richtige Controller/Mouse Sensitivity solltest du z.B. dich einfach vor eine Wand ingame stellen und einen Punkt fokussieren. Diesen möchtest du nun treffen. Versuche diesen Punkt aus verschiedenen Distanzen mit deinen Lieblingswaffen so gut es geht immer zu treffen. Ob nun im Einzelschuss, als Salve (Burst, 3er Schuss) oder im Vollautomatikmodus – kontrolliere deine Waffe (Spray Control)! Schnell wirst du merken was für dich funktioniert und ob du z.B. stärkeren Aim-Assist brauchst. Der optimale Abstand zum Monitor sollte zwischen 45 und 60 cm betragen.

 

5. Klare Kommunikation und gute Calls

Die Gamer-Sprache kann zu Beginn etwas seltsam wirken, aber schnell hörst und lernst Begriffe, die du überall einsetzen wirst. Diese sind immer schnell und lassen deine Teammitglieder wissen, was genau wo vor sich geht. Einen Call (Ruf) wie „Heaven, einer mit Sniper“ wird jeder erfahrene Gamer sofort für sich übersetzen können und verstehen, dass da ein Gegner auf einer erhöhten Position mit einem Scharfschützengewehr wartet. Was ist ein Rush? Was ist „Zergen?“ Was bedeutet „Flash?“ Wie heißen wichtige strategische oder häufig genutzte Positionen? Klare und schnelle Kommunikation hilft es dir bessere Entscheidungen zu treffen, anderen zu helfen und passt wieder einmal perfekt in Einklang zu unseren anderen Tipps!

 
Nur nicht den Mut verlieren! Aller Anfang ist schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Mit unseren Tipps solltest du schnell vom Bottom-Fragger (schlechtester Spieler in einem Team mit den wenigsten Abschüssen) zum konstanten Top-Fragger werden! Welche Tipps habt ihr noch für die Community? Wir freuen uns unsere Liste stetig zu erweitern!